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Reddit zu Islamisierung

Ein paar random Gedanken zum Thema Islamisierung und Rassismus und die Blindheit unserer Gesellschaft auf dem islamischen Auge. 2007 titelte der Spiegel (damals noch ein lesbares Magazin) bereits über eine stille Islamisierung, inzwischen ist aus der Stille großer Lärm geworden. 

Noch vor ein paar Jahren reagierten die meisten auf das Thema wegwischend: „Es gibt keine Islamisierung“, basta. Sie stellten sich darunter lustigerweise Muslime vor, die wie Zeugen Jehovas von Tür zu Tür ziehen, und Leute zum Islam bekehren. Sowas gibt es wohl tatsächlich eher nicht. Aber es gibt sehr wohl Islamisierung, ihr Hauptmechanismus besteht im demographischen Wandel, verstärkt durch ein unerträgliches Kuschen und Hofieren dieser Religion durch die Politik und inzwischen auch sozialem Zwang und Mobbing z.B. an Schulen, an denen der Islam eine kritische Masse überschreitet. 

Ich bin Atheist bzw. Agnostiker und meine Maxime lautet: Religion ist falsch, darum ist auch Religionsfreiheit falsch. Das ist aber missverständlich, ich muss das präzisieren. Religion kann man im Grunde gleichsetzen mit Meinung. Der Glaube an irgendwelche Gottheiten ist eine Meinung von vielen. Es ist gut und richtig, dass in einer Demokratie jeder seine Meinung sagen darf, ohne staatliche Repressionen zu befürchten, aber Meinungen sind keinesfalls gleichwertig. Es gibt ja auch keine Mathematikfreiheit, bei der jeder selber entscheiden kann, welche Rechenoperationen für ihn gelten und welche nicht. Die Freiheit der Religionsausübung ist ein historisches Relikt, das aus Zeiten von überwundenen Religionskriegen stammt, es ist heute im 21. Jahrhundert obsolet. De facto gibt es diese Freiheit eigentlich gar nicht wirklich: versuch mal, zur aztekischen Religion zu konvertieren und Menschenopfer durchzuführen. Da ist schnell Schluss mit lustig, und das muss auch so sein. Das ist der feine Unterschied zwischen Meinungsäußerung (muss immer erlaubt sein) und der Umsetzung der Meinung in die Tat (muss gar nichts). 

Der Islam ist mit unseren Werten der europäischen Aufklärung nicht kompatibel, seine Ausbreitung in Europa gehört nicht weiter gefördert, sondern rückabgewickelt. Ich fordere dringend das Modell Dänemark. Natürlich sind unkomfortable Parallelen zum hauseigenen Christentum unübersehbar, aber wir sind uns hoffentlich einig, dass die Kirchen noch bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenfalls unerträglich waren und nie wieder zur alten Macht gelangen dürfen. 

Die Verknüpfung von Religionskritik mit Rassismusvorwürfen ist links-woke-ideologische Strategie. Wenn man es ablehnt, kulturfeindliche Subjekte (sic!)  in Millionenstärke zu importieren, wird einem unterstellt, dass man die ablehne, weil sie andersrassig (z.B. araboid) seien. Der Rassismusvorwurf ist ein mächtiges Instrument, denn nach dem mörderischen Rassenwahn der Nazis und auch der Schlechtbehandlung der N-Wörter in Amerika hat sich eine Neurose tief in das kulturelle Bewusstsein gegraben, und man muss jeden Tag sich und der Welt beweisen, dass man kein Rassist (mehr) sei. Der Wokismus fördert diese Selbstgeißelungs-Neurose durch seine Lehre, dass die weiße Rasse unheilbar unterdrückerisch und böse sei. 

Kurzer Einschub, weil einige Lunatiker immer noch papageien, es gäbe gar keine Rassen. Natürlich gibt es Menschenrassen, ersetze einfach das Wort durch erbliche Hautfarben. Kein Mensch würde behaupten, es gäbe keine unterschiedlichen Hautfarben. Dass die Wissenschaft es aufgegeben hat, das sinnvoll systematisieren zu wollen, bedeutet nicht, dass keine Rassen bzw. Rassenunterschiede existieren. Letzteres ist eine politisch-ideologische Aussage aus der links-woken Ecke, die einem spezifischen ideologischen Zweck dient. Man will unterbinden, dass über dieses Thema überhaupt geredet werden kann, dazu tabuisiert man Schlüsselbegriffe. 

Wie auch immer: Religionskritik bzw. Islamkritik ist kein Rassismus, denn der Islam ist keine Rasse. Und so wie es fremdethnische Leute gibt, die voll in Ordnung sind, so gibt es deutschrassige Muslime wie z.B. Pierre Vogel, die nicht in Ordnung sind. Um diese Argumentationslücke zu schließen, haben die Woken den Begriff des Kulturrassimus erfunden (was für ein Scheißwort, haha), wo die Ablehnung einer fremden Kultur mit Rassismus gleichgesetzt wird und wieder der Neurosentrigger bespielt werden kann. 

Dies alles führt dazu, dass der ÖRR und große Teile der Gesellschaft sich nicht gegen die stattfindende Islamisierung wehren, sogar sich noch in vorauseilendem Gehorsam unterwerfen und Islamkritikern das Leben schwer machen. Obwohl sie sich der Gefahr durch das Erstarken religiösen Wahns auf einem abstrakten Level bewusst sind, darf der Elefant im Raum (Islam) nicht benannt werden, denn dann wäre man ja rassistisch, und man will lieber reinen Herzens sein statt die eigenen Werte und Kultur zu verteidigen. 

Das führt unausweichlich zum Untergang der westeuropäischen Kultursphäre. Und nein, ich habe es keine Nummer kleiner. Ich schreibe ja immer wieder über die Gefahren des Sozialismus und der Zerstörung der Demokratie, aber der Islam ist eigentlich die größere Gefahr, weil die Links-woken von den Islamisten, die sie selbst eingeladen haben, beseitigt werden, sobald die Zeit gekommen ist. 

Wo der Islam sich ausbreitet, haben Christen, Atheisten, Juden, Homosexuelle und kritische Geister nichts mehr zu lachen. Schaut ins Geschichtsbuch, schaut auf die gegenwärtigen trüben Zustände in den 58 islamischen Ländern der Erde. Mehr bedarf es nicht. 

Es kursiert gerade ein Zitat von Kian Kermanshahi im Netz: „Ich habe eine Frage an Christen und andere Nichtmuslime in Westeuropa: Warum glaubt ihr, dass euer Schicksal sich von dem der Christen in Armenien, der Türkei, dem Libanon, dem Irak, Syrien und Ägypten unterscheiden wird? Warum glaubt ihr, dass der Islam euch anders behandeln wird?“ Eine sehr gute Frage, über die es sich mal nachzudenken lohnt.

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